Mit dem Partner gestritten, einen blöden Tag auf der Arbeit gehabt, eine schlechte Nachricht erhalten: Dinge, die man nicht ändern kann, erst mal ohne weitere Wertung anzunehmen, fällt oft nicht leicht. Die erste Reaktion fällt häufig eher nach dem Motto «Warum immer ich?» oder «Dieser Scheiß-Job!» aus. Das Problem: Schwierige Situationen können zusätzlich belasten, wenn Menschen gegen unangenehme Gedanken und Gefühle ankämpfen. Ein Gegenentwurf ist das Konzept der radikalen Akzeptanz. «Wer aufhört, sich über Unveränderliches zu ärgern, gewinnt mentale Kraft für das, was sich tatsächlich unternehmen lässt, und kann ...